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Grundsätzlich darf ich als Trainer mit Gruppen und Einzelpersonen arbeiten. Schwerpunkt dabei ist immer die Vermittlung von Wissen. Eine individuelle Beratung fällt - wie auch andere Tätigkeiten – in gebundene Gewerbe (z.B. Lebensberatung). Auch das Arbeiten mit kranken Personen ist eine gesetzlich/gewerberechtlich geregelte Tätigkeit, weshalb Trainer nur in der Prävention aktiv werden dürfen.
Der Begriff „Coaching“ ist mit Vorsicht zu verwenden, denn dieser ist zwar an und für sich für jeden frei verwendbar. Wenn aber im Zusammenhang mit der Bezeichnung eine Tätigkeit beschrieben wird, die unter ein gebundenes Gewerbe fällt, kann es zu rechtlichen Schwierigkeiten kommen. 

Bei den meisten unserer Ausbildungen werden sog. Trainer ausgebildet. Gewerberechtlich bedeutet dies, dass kein Gewerbe angemeldet werden muss. (Freiwillig ist es jedoch immer möglich, einem bestimmten Gewerbe beizutreten und so in der Wirtschaftskammer Mitglied zu werden. Direkt bei den Ausbildungen finden Sie von uns Vorschläge für passende Gewerbe.) Als Trainer ist man „Neuer Selbständiger“ und fällt somit automatisch in die gesetzliche Pflichtversicherung der der Gewerblichen Wirtschaft (SVA). Gerade zu Beginn einer Selbständigkeit gibt es Möglichkeiten, relativ wenig Sozialversicherung zu zahlen. Wie das konkret in Ihrem Fall aussehen könnte, dafür erkundigen Sie sich am besten direkt bei einer Geschäftsstelle der SVA.
Weiter kann man unter einem Jahresumsatz von 30.000 Euro die sog. Kleinunternehmer-Regelung wählen. Somit entfällt die eigentlich für Unternehmer vorgeschriebene Verrechnung einer Mehrwertsteuer. Die WKO oder ein Steuerberater können auch hier wieder individuelle Auskünfte erteilen.